Beratung
Jedes SANTOX-Projekt beginnt mit einem Beratungsgespräch.
Weil keine zwei Anwendungen gleich sind, gibt es bei uns kein Online-Sortiment zum Bestellen. Sie schildern, was Sie schützen wollen, und wir schlagen vor, wie das technisch und wirtschaftlich am besten geht.
Ihre Beratung bei SANTOX
Direkter Draht in die Technik
Kein Callcenter, kein Ticket-System. Ihre Anfrage landet direkt bei der Person, die das Projekt später auch begleitet.

Vertrieb & Technische Beratung
Daniel Harbig
Erste Anlaufstelle für alle Anfragen. Klärt mit Ihnen Anwendung, Anforderungen und Stückzahl, schlägt das passende Gehäuse oder die passende Lohnfertigungs-Lösung vor und bleibt während des gesamten Projekts Ihr Ansprechpartner.
Beratung anfragen
Erzählen Sie uns kurz, worum es geht
Ein paar Sätze zur Anwendung reichen. Daniel Harbig meldet sich werktags innerhalb von 24 Stunden mit Rückfragen oder einer ersten Einschätzung.
Standort
Löffingen-Unadingen, Hochschwarzwald
Ein Standort, alle Gewerke. Konstruktion, Fertigung, Montage und Versand unter einem Dach.
Adresse
SANTOX Gehäuse-Systeme GmbH
Lindenstr. 34
D-79843 Löffingen-Unadingen
Zentrale
Geschäftszeiten
Mo bis Do: 8:00 bis 16:30 Uhr
Fr: 8:00 bis 12:00 Uhr
Anfahrt
B31 Donaueschingen-Freiburg, Abfahrt Löffingen. Parkplätze direkt vor dem Werk. Bahn: Bahnhof Löffingen, ca. 5 Minuten mit dem Auto.
Teil der
Karte: Löffingen-Unadingen
In Google Maps öffnenBevor Sie schreiben
Drei Fragen, die häufig vorab geklärt werden
Gibt es eine Mindestbestellmenge?
Nein. Wir fertigen ab Stückzahl 1, sowohl bei Standardprodukten als auch bei Sonderlösungen. Für Serien ab 10 bis 20 Stück lassen sich oft bessere Konditionen darstellen.
Wie lange dauert ein typisches Projekt?
Standardprodukte mit Bedruckung und Schaumeinsatz liegen bei 2 bis 4 Wochen. Konstruktive Sonderlösungen kalkulieren wir individuell, in der Regel zwischen 6 und 12 Wochen je nach Komplexität.
Welche Unterlagen helfen bei der ersten Anfrage?
Eine Skizze oder Zeichnung mit Außenmaßen und Einbauinhalten reicht meist aus. Sehr hilfreich sind CAD-Daten der zu schützenden Geräte (STEP, IGES) und die geplante Stückzahl.